Musik Rückblick


Musikalische Adventsandacht

"Hoch tut euch auf, ihr Tore der Welt" (nach Ps 24)    

27. November 2011 um 18 Uhr
in der Kath. Kirche St. Bartholomäus in Zornheim
Liturgie Pfr. Klaus Wallrabenstein
Wolfgang Thiel, Violine - Günter Scheit, Cembalo
Ev. Kirchenchöre Zornheim/ Mz-Ebersheim
Musikalische Leitung
Wolfgang Thiel

 

 

 


Glockenspielkonzert

Am Samstag, den 10. September findet um 19.00 Uhr in der Evangelischen Kirche Zornheim ein Glockenspielkonzert statt.

In den Türmen der orthodoxen Gotteshäuser schwingen die Glocken nicht wie bei uns. Dort werden die Klöppel von Menschenhand bewegt.
Der Glockenspieler bedient eine Reihe von kleinen Glocken in abgestimmten Tonhöhen mit Seilzügen, welche mit Fingern, Armen und Beinen gezogen werden.

Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz wird Herr Bogdan Berjozkin in Zornheim auf einem transportablen Glockenspiel konzertieren.
Herr Berjozkin ist Direktor der Glockenspielschule in Minsk und hat im Juni dieses Jahres den 1. Preis bei dem internationalen Glockenspielwettbewerb in Polen gewonnen.

Wir laden Sie herzlich ein.


nullKonzert mit Dany Bober

 Eine jüdische Zeitreise
Lied, Geschichte, jüdischer Humor  mit Dany Bober

Donnerstag, den 14. April 2011 um 19.30 Uhr
im Evangelischen Gemeindezentrum Zornheim

Von teilweise eigenen Vortonungen der Psalmen König David und Salomo führt sein Programm über dass babylonische Exil, die hellenistisch- römische Zeit und das mittelalterliche Spanien zu den jiddischen Volksweisen Osteuropas. Zwischen den Liedern erzählt Dany Bober die Geschichte, die den Rahmen zu seinen Liedern bildet. Anekdoten, Prosa und Gedichte aus dem jüdischen Frankfurt am Main und Berlin des 18ten und 19ten Jahrhunderts runden das Feature liebevoll- ironisch ab.    

Die Konzertkritik steht hier


 
   Bajan-Virtuose Bogdan Berjozkin
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Freitag, 25. 02. 2011

um 19 Uhr n der
Evangelischen Kirche Zornheim

Auf dem Programm stehen unter anderem folgende Werke:

Toccata für Orgel u. Fuge d-moll von J. S. Bach,
Sonate E-Dur u. Sonate d-moll
von Domenico Scarlatti,
Winter
aus dem Zyklus Die vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi
Drei ungarische Tänze von Johannes Brahms,
sowie geistliche u. folkloristische Musikstücke aus dem reichen Schatz russischer u. osteuropäischer Lieder.

Bogdan Berjozkin wurde 1975 in Schadrinsk/Sibirien geboren. Von 1988 - 1990 studierte er an der Musikschule St. Kobrin in Weißrussland das russische Bajan. Nach einem Studium im Musikkolleg St. Brest von 1990 - 1994 folgte bis 2000 ein Studium an der staatl. Musikakademie in Minsk. Auslandsgastspiele gab er in den Niederlanden u. in Deutschland.


 
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..... Unterschiedlichste Arten von Liegeklängen geben dieser Musik eine besondere Note. Werke aus vier Jahrhunderten verleihen diesem Programm eine facettenreiche Prägung.

Andreas Karthäuser studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover (A-Diplom). 1991 rundete er seine Ausbildung mit einem Klavierstudium (SMP) bei Joachim Hess am Wiesbadener Konservatorium ab.

Seine Leidenschaft für historische und moderne Tasteninstrumente erhielt zusätzlich Nahrung durch die künstlerische Auseinandersetzung mit dem französischen Druckwind-Harmonium, u.a. durch den Besuch von Kursen bei Kurt Lueders und Joris Verdin.

Zur seiner stilistisch breit gefächerten Tätigkeit als Tastenmusiker gehören regelmäßige Engagements im Klassik- und Pop-Musik-Bereich, sowie die Mitarbeit im musikalischen Leitungsteam des Jugendclubs am Hessischen Staatstheater.

Wir laden Sie herzlich zu diesem Konzert ein.

W. Dunckert


Konzertkritik von Ingrid Herrmann

nullEs hieße Eulen nach Athen tragen, wollte man Volker Ellenberger vorstellen, der die Königin der Instrumente auf so unnachahmliche Weise beherrscht. Darüber hinaus ist er aber auch befähigt, Musik in Worte zu fassen, was den Anwesenden das verstehende Hören spürbar erleichtert.

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Das Programm hatte er geschickt aufgebaut in ihrer Mehrteiligkeit fasziniert. Ellenberger sorgte für Klarheit, beachtete aber auch Affektspannungen und den Kontrast zwischen akkordischen und fugierten Passagen. Er wies darauf hin, dass als Protagonist der Bass fungiert, der in seiner Virtuosität "nicht zu bremsen" sei, ja geradezu "rast". In seiner Interpretation waren diese Züge deutlich zu erkennen.

Von tänzerischem Zuschnitt sind Frescobaldis Gagliarden - Tänze im Dreiertakt, mäßig bewegt.

Es folgten Noël-Kompositionen des bei uns relativ unbekannten französischen Meisters Nicolas Lebégue, der als Organist an der Versailler Hofkapelle wirkte. Noël ist eine in Frankreich verbreitete Form des Weihnachtsliedes. Im 17. Jahrhundert erschienen zahlreiche Bearbeitungen für Orgel. Ellenberger gab der insgesamt fröhlichen Stimmung Farbe durch feine Registrierung und artikulierte vorzüglich.

Der 2. Teil des Konzertes war Buxtehude und Bach gewidmet. Von Ersterem zunächst eine Passsacaglia - ein ursprünglich spanischer Tanz - bassbetont und kraftvoll, auch formal gut gelöst, mit ausgeglichener Stimmführung, zuweilen wie mächtige Schritte anmutend.

Es folgte Altmeister Johann Sebastian Bach mit der Triosonate c-Moll, in Leipzig entstanden. Der beschwingte Beginn nimmt sogleich gefangen, man spürt Genialität. Das Werk fasziniert in seiner Ausgeglichenheit, beeindruckend aber auch die gesangliche Bassführung. Während das Largo melancholischen Ernst zeigt, wirkt das konzertante Finale als Gegenstück zum 1. Satz. Bach verlangt absolute Präzision des Spieles: eine hohe Schule der Orgelkunst. In seinen Weihnachtschorälen versteht es Bach den Gehalt der einzelnen Choräle zu erfassen, ja auf wundersame Weise herauszustellen. Volker Ellenberger war den Bachwerken ein kongenialer Interpret.

Am Ende nochmals Buxtehude mit seiner Ciacona in e, ein fantasievolles Stück voller Pathos, jedoch nicht ohne Auflockerungen.

Für nicht enden wollenden Beifall konnte sich Volker Ellenberger bedanken. Auf ein Wiederhören darf man hoffen.


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Adventskonzert am 1. Advent 2009

Die Evangelische Kirchengemeinde Zornheim lädt ein zum Adventskonzert am Sonntag, den 29.11.09 um 18:00 Uhr in die Katholische St. Bartholomäus Kirche in Zornheim.
Gerade in der Adventszeit gibt es ein ganze Reihe attraktiver musikalischer Veranstaltungen und trotzdem möchten wir Ihnen unser Konzert besonders empfehlen.
Im Mittelpunkt des Konzertes steht die inhaltlich musikalische Auseinandersetzung mit  dem „Paul Gerhard Lied" aus dem Ev. Gesangbuch Nr.11 und der darin formulierten, zum Advent passenden Frage: „Wie soll ich Dich empfangen und wie begegn' ich Dir ... ?"
Kapellmeister Karl-Heinz Barthel greift diese Auseinandersetzung mit einer eigenen, neuen Komposition in Form einer Choralkantate auf.
Der überwiegende Teil dieser Choralkantate kommt an diesem Sonntag erstmalig zur Aufführung, insoweit handelt es sich um eine „Uraufführung". Diese findet zudem noch unter der Gesamtleitung des Komponisten und damit seiner eigenen Interpretation statt - also im Ganzen betrachtet, ein keineswegs alltägliches Ereignis. Soviel sei verraten: Sie dürfen gespannt sein auf ein Werk, dass sich bei „Bekanntem" anlehnt, aber auch „Neues" enthält.
Eingerahmt wird diese Choralkantate mit Werken von Mozart (2 Kirchensonaten) und   weiteren Chorbeiträgen (z.T. mit  Orchester-Begleitung) verschiedener Komponisten (Haydn u.a.).

Dieses Konzert bildet letztlich den Abschluß einer Reihe von Sonderveranstaltungen der Evangelischen Kirchengemeinde Zornheim aus Anlaß ihres 25 -jährigen Bestehens. Könnte dieses nicht auch ein stimmungsvoller Abschluß eines Besuchs des Zornheimer Weihnachtsmarktes sein? - Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen. 

Mitwirkende sind Angelika Pfau (Solistin), Musiker aus Zornheim und Umgebung, sowie die Evangelischen Kirchenchöre Ebersheim und Zornheim (unter Leitung ihrer jeweiligen Chorleiter W. Thiel, K-H. Barthel).

Gesamtleitung: Kapellmeister Karl-Heinz Barthel 

Der Eintritt ist frei -  Spenden erbeten.


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Tanzende Planeten und eine Fahrt auf der Waldgeisterbahn

Das konnte man am Sonntag, den 18. Januar 2009 in der Turnhalle in Zornheim bei einem Live-Konzert erleben.

Dagmar Rüdiger-Triebel hat neue Lieder getextet und komponiert. Die Lieder handeln von der Natur, von Tieren und Pflanzen. Sie erzählen vom abenteuerlichen Leben der Spinnen, von Eichhörnchen, emsigen Ameisen, Wespen und Schmetterlingen, vom herbstlichen Blätterreigen, dem Besuch bei den Elfen und Waldgeistern und dem Tanz der Planeten.

Jedes der 12 Lieder wurde von Dagmar Rüdiger-Triebel liebevoll und kindgerecht eingeführt. Über Fragen zu den Tieren, zu den Musikinstrumenten und zu den Liedinhalten wurden die Kinder in das Konzert einbezogen. Angesteckt von der Lebendigkeit der Melodien kam es vor der Bühne zu spontanen Tanzeinlagen der Kinder. Rhythmische Übungen mit Steinen bezogen auch die großen Zuhörer ein.

Am Ende der Veranstaltung wurden die Stuhlreihen rasch beiseite geräumt und die versammelten Zuhörer tanzten und sangen gemeinsam als Sonne, Mond und Erde. Und als auch das noch nicht genug war, kamen die emsigen Ameisen und räumten im Wald auf.

Das gesamte Repertoire an Liedern regt zum aktiven Gestalten und Mitmachen an.

Die Idee und das Konzept für die Lieder sind in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz entstanden.

Frau Rüdiger-Triebel hat es geschafft ein Ensemble zu finden, das die Lieder akustisch zu einem Genuss werden lässt. Sowohl die Stimme der Sängerin Marianne Fitting als auch die instrumentale Vielfalt sicherten die Aufmerksamkeit aller Zuhörer. Die Arrangements von Dagmar Rüdiger-Triebel und Michael Hummel sind vielseitig und bieten immer wieder kleine Überraschungen. Die Texte sind humorvoll und selbst für Erwachsene informativ.

Ein großes Kompliment an die beiden Sängerinnen und alle beteiligten Musiker. Es war ein gelungenes Konzert.

Zu den Mitwirkenden gehörten Marianne Fitting und Elisabeth Jubileum (Gesang), Michael G. Hummel (Keyboards), Dirko Juchem (Sopran- und Altsaxophon, Sopran- und Bass-Querflöte, Bass-Klarinette), Dagmar Rüdiger-Triebel (Geige, Keyboards, Gesang, Komposition), Werner Schüßler (Gitarren, Tres, Gesang, Mandola), Jona und Julia Triebel als Eichhörnchen.

Die Lieder wurden in einem Tonstudio aufgenommen und können als CD für 10€ erworben werden.

Das Liederheft kostet 8€. Kontakt: Volker Störing, Tel.: 06136 958346

Der Erlös des Kinderliederkonzerts in Höhe von über 500€ wird dazu genutzt benachteiligten Kindern in Ambo, Äthiopien, den Schulbesuch zu ermöglichen. Das Projekt „Hundee Gudinaa“ wird von der Evangelischen Kirche Zornheim unterstützt.


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Am Sonntag, dem 18. Januar 2009 findet um 15:00 Uhr ein LIVE-KONZERT der Kinderlieder von Dagmar Rüdiger-Triebel in der Turnhalle Zornheim, Obere Pfortenstraße 4 statt.  Habt Spaß und lasst Euch begeistern von Liedern rund um das Thema Natur, Tiere und Pflanzen. Sie erzählen vom abenteuerlichen Leben der Spinnen, von Eichhörnchen, Wespen und Schmetterlingen, beschreiben den Tanz der Planeten oder den herbstlichen Blätterreigen, und laden ein zu Elfen und Waldgeistern. Im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz verfasste Dagmar Rüdiger-Triebel Text und Melodie von neuen Kinderliedern, die sie zusammen mit Michael Hummel arrangierte. Damit bereicherte sie eine Sammlung von Spielangeboten für Kinder mit dem Titel "lebengestaltenlernen". Diese wurde als Beitrag zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet. Mitwirkende sind: Marianne Fitting: Gesang, Gitarre, Dirko Juchem: Blasinstrumente, Werner Schüßler: Gitarren, Tres, Gesang, Michael Hummel: Keyboards, Arrangements, Dagmar Rüdiger-Triebel: Geige, Keyboards, Gesang, Komposition Der Eintritt zu diesem Live Konzert beträgt für Erwachsene 7 €, für Kinder 3 €. Der Erlös dieses Konzerts kommt dem Äthiopien Schulprojekt „Hundee Guddinaa“ der Ev. Kirchengemeinde Zornheim zugute.

Kontakt: Volker Störing, Tel. 06136-958346 E-Mail volker.stoering@gmx.de