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Elke Berger-Dürr48 Jahre Mit meinem Mann und unseren drei Kindern wohne ich in Zornheim. Ich habe in Mainz Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Pädagogik studiert und danach als Musikredakteurin beim SWR gearbeitet. Seit 2000 gehöre ich zum Zornheimer Kirchenvorstand und bin dort in erster Linie für den Bereich der Jugendarbeit zuständig. Als eines der Gründungsmitglieder des Jugendförderkreises „Feuer und Flamme“ arbeite ich im Projekt-Team mit und hoffe, dass unsere Initiative auch in Zukunft eine qualifizierte Jugendarbeit ermöglicht. Im Jahr 2007 habe ich meine Ausbildung zur Prädikantin abgeschlossen und halte seitdem in Zornheim und anderen Gemeinden des Mainzer Dekanats Gottesdienste. Unsere Zornheimer Kirchengemeinde zeichnet ein sehr vielfältiges Gemeindeleben aus. Das gefällt mir! Die Kraft des christlichen Glaubens schafft hier lebendige Beziehungen und verwirklicht kreative Ideen. Ich wünsche mir, dass noch mehr jüngere Menschen sich davon anstecken lassen, Gottesdienste besuchen und diese Kraft erfahren. Kirche bedeutet für mich in diesem Sinne eine Gemeinschaft, in der der Glaube diskutiert, vertieft und lebendig gehalten wird. Sie soll erfüllt sein von Menschen, die offen auf andere zugehen, füreinander da sind und Gottes Welt im Alltag gestalten.
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Wolfgang Dunckert66 Jahre alt, Pensionär An der Zornheimer Gemeinde gefällt mir besonders, dass sie eine lebendige und einladende Gemeinde mit einer guten Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen ist und dass es vielfältige Angebote für alle Altersgruppen gibt. Ich möchte mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde lebendig bleibt und würde künftig gerne verstärkt bei der Herausgabe des Gemeindebriefes mitwirken. Für mich bedeutet Kirche Ort der Besinnung. Dort wird das Evangelium verkündet; verschiedenste Stationen des christlichen Lebensweges werden hier festgeschrieben und immer wieder neu bestätigt. Das Engagement des Einzelnen in einer christlichen Gemeinde ist das Fundament für das Leben miteinander und Garantie für den sozialen Frieden. |
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Dr. Susan Durst61 Jahre Politologin, derzeit hauptsächlich in „Sachen Kirche“ ehrenamtlich tätig Unsere Gemeinde gehört zu den besonders aktiven und attraktiven Gemeinden im Mainzer Raum, obwohl sie die kleinste Gemeinde im Dekanat Mainz ist. Die Begeisterungsfähigkeit der Menschen für besondere Anliegen, z. B. die Finanzierung einer lebendigen Kinder- und Jugendarbeit in Zornheim, die Anschaffung unserer Pfeifenorgel oder das Engagement für Kinder in Äthiopien macht Mut und beflügelt meine Tätigkeit in unserer Gemeinde. Deshalb kandidiere ich wieder für den Kirchenvorstand! Ich wünsche mir, dass Familien sich in der Gemeinde angenommen und gut aufgehoben fühlen. Unsere Gemeinde soll auch in den nächsten Jahren einladend sein. Kirche, vor allem die Kirchengemeinde vor Ort, ist für mich seit meiner Kindheit Heimat und Stütze. Die Gemeinde - aber auch kirchenleitende Gremien - schauen nicht nur nach innen, sondern auch in die Welt und versuchen diese freundlicher und besser zu machen. Kirche und mein Glauben begleiten mich durch den Tag, durch die erfreulichen Ereignisse im Leben. Sie helfen mir mit Problemen, Herausforderungen und Schicksalsschlägen zurecht zu kommen. |
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Doris Fürbeth 68 Jahre Industriekauffrau Mir gefällt an der ev. Gemeinde besonders die persönliche und freundliche Atmosphäre und das breitgefächerte ehrenamtliche Engagement. In unserer Gemeinde will ich mich für Stellungnahmen zu gesellschaftlich relevanten Themen einsetzen, damit diese nicht zu kurz kommen. Bei der Kirche kommt es nicht auf Effizienz und Rentabilität an, sondern hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Die Menschen werden mit ihren Sorgen und Nöten ernst genommen. Kirche bietet mir Orientierung und die Vermittlung von Werten. Sie ist für mich auch ein stabilisierender Faktor in einer Gesellschaft, die immer mehr auseinanderfällt. Die evangelische Kirche hat sich weiterentwickelt. Sie ist demokratischer geworden. Frauen haben heute eine absolut gleichberechtigte Stellung und somit ist die ev. Kirche sicher auch Vorbild für andere Institutionen. |
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Hannelore GauerIn der Pfalz 1939 geboren und aufgewachsen in den Traditionen der evangelischen Kirche bin ich seit 1973 Mitglied der Zornheimer Kirchengemeinde, die mir Gemeinschaft und Vertrautheit bietet. Im Kirchenvorstand arbeite ich seit 1991 mit. Meine Schwerpunkte dort waren u. a. das Engagement für die Pfeifenorgel und die Kirchenmusik sowie für die Gestaltung von Kunstausstellungen im Rahmen des Gemeindelebens. Musik und Kunst können nicht nur zu anderen Wegen der Verkündigung werden, sie sind auch Brücken zu eher kirchenfernen Menschen. Für die Erfolge dieser Projekte, die oft zunächst unerreichbar schienen, bin ich zusammen mit allen Mitverantwortlichen sehr dankbar. Sie ermutigen mich, auch für den neuen Kirchenvorstand zu kandidieren. |
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Peter Glaser64 Jahre Maschinenbauingenieur im Ruhestand Unsere evangelische Kirchengemeinde ist eine sehr lebendige aktive Gemeinde, die viele anregende Veranstaltungen anbietet. Auch die Gemeinschaft und der Austausch mit anderen Gemeindegliedern ist bereichernd. Meine beruflichen Erfahrungen im Facility-Management könnte ich einbringen, wenn es darum geht, die Gebäude der ev. Kirchengemeinde mit ihrer Technik zu warten und instand zuhalten. Die Kirche ist gerade in der heutigen Zeit mit ihren vielfältigen Problemen eine wichtige Institution, auf die Menschen, die Hilfe brauchen , sich verlassen können. Deshalb unterstütze ich die Arbeit der Kirche. Mir persönlich gibt Kirche Orientierung und Halt . Die Auslegung der Bibel im Gottesdienst ist im Leben hilfreich und kann mir Kraft geben. |
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Thomas Göttelmann 49 Jahre Bankkaufmann Mich beeindruckt das direkte Engagement für die Schwestergemeinde in Äthiopien.Es gibt den Gemeindemitgliedern das ursprüngliche Gefühl der Hilfe am Nächsten - im Gegensatz zum anonymen Spendenprocedere an christliche und humanitäre Hilfsorganisationen. Ebenso freut mich der natürliche und unkonventionelle Umgang mit unseren jüngsten Gemeindemitgliedern. Während in meiner Kindheit der Besuch des Gottesdienstes mit Zwang (Stillsitzen etc.) verbunden war, gehen meine Töchter heute mit Freude und Enthusiasmus in den Kindergottesdienst und werden so auf spielerische Weise an christliche Themen und Werte herangeführt. Ich selbst habe noch keine Defizite festgestellt, bin aber gerne bereit zu unterstützen, sofern meine Fähigkeiten und Erfahrungen dies ermöglichen. Kirche hat für mich folgende Bedeutung: Nicht das starre Festhalten an uralten Traditionen, sondern eine lebendige Gemeinschaft, die sich den Problemen der modernen Gesellschaft stellt und Lösungen anbietet. Sie soll sich kritisch mit dem Werteverfall in der heutigen Gesellschaft auseinander setzen und selbstbewusst ihre Ethik vermitteln. Sie ist ein Ort der Begegnung für Jung und Alt, wo man sich besinnt und fröhlich sein kann. |
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Ute Graebner-GallusJahrgang 1941 Hausfrau Die Offenheit unserer Gemeinde macht mich immer wieder froh. Auch wenn die Zahl der Gottesdienstbesucher noch größer sein könnte, ist doch unverkennbar, daß viele Mitmenschen unsere Kirche als Ort der Begegnung wahrnehmen und schätzen. Was ich bedaure ist, daß es bisher nicht gelungen ist, für Männer etwas anzubieten, das für sie so interessant ist wie für uns Frauen der Gesprächskreis oder der Literaturkreis - in denen die Männer auch herzlich willkommen wären. Unsere Gemeinde ist für mich zu einer Art Heimat geworden, für deren Gedeihen ich mich weiterhin engangieren möchte. Das kann man wörtlich nehmen, denn ich war bisher für die Organisation der Gartenpflege zuständig. Auch das Miteinander im Kirchenvorstand kann man gut mit dem Bild des Gärtnerns beschreiben, d.h. gemeinsames Arbeiten trägt Früchte. |
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Ruth Leister 64 Jahre Hausfrau Seit mehr als 20 Jahren leite ich den Frauengesprächskreis, dessen Veranstaltungen zu interessanten Themen das Gemeindeleben bereichern, mitgestalten und auch die Ökumene beleben. Mitglied des Kirchenvorstandes bin ich seit 12 Jahren, hier u. a. zuständig für die Erwachsenenbildung, außerdem gehöre ich dem Arbeitskreis Äthiopien und dem Redaktionskreis für den Gemeindebrief an. Das Gemeindeleben der Evangelischen Kirchengemeinde Zornheim ist sehr vielfältig und lebendig. Vom Krabbelkreis bis zur Teestube der Senioren gibt es für jede Altersgruppe ein Angebot. An diesen Aufgaben möchte ich gern weiter mitarbeiten und mitgestalten, denn die vielseitige Arbeit im Kirchenvorstand dieser lebendigen Gemeinde macht mir viel Freude. Deshalb kandidiere ich für eine Wiederwahl. |
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Hannelore Maus 56 Jahre Erzieherin, Gruppenleitung und Ständig bestellte Stellvertretende Kindergartenleitung im Ev. Kindergarten Nieder-Olm An der Ev. Gemeinde gefällt mir besonders das vielseitige, tatkräftige Engagement der Gemeindemitglieder. Der Bau des eigenen Gemeindezentrums, des Pfarrhauses, die Finanzierung der neuen Orgel und der Gemeindepädagogik-Stelle zeugen von der Lebendigkeit der Gemeinde. Die Gemeinde hat in der Vergangenheit ihre Gestaltungsfreiräume aktiv genutzt und wird gewiss auch künftig eine lebendige Gemeinschaft von Großen und Kleinen Christen sein. Gerne würde ich Wissen und Erfahrung aus meinem Erzieher-Berufsalltag zum Wohl der Gemeinde einsetzen. Die Frage: "Werden unsere Kinder noch Christen sein?" beschäftigt mich nicht erst seit der Lektüre des gleichnamigen Buches. Kinder sind Zukunft, sind die Kirche, die gestaltende Gemeinde der Zukunft. Hier sehe ich unsere gemeinsame Verantwortung nachhaltig Grundsteine, christliche Wurzeln zu verankern; den bereits sehr erfolgreich eingeschlagenen Weg engagiert weiter zu verfolgen. Die innere Bedeutung des Wortes Kirche ist, von mir selbst bewusst erlebt, von der jeweiligen Lebenssituation geprägt. Kirche ist uns mal näher, mal ferner, mal einfach Institution, mal achtsam an Menschen orientiertes Miteinander, ist Berufung in Personen wie aktuell Pfarrer Wallrabenstein, dessen geschliffene Predigten viele offene Ohren verdienen. Kirche ist für mich Sinn-Suche, auf christlichen Glaubens-Grundsätzen basierende soziale Gemeinschaft, Verantwortung, das Gefühl "dazu zu gehören", im Sinne Luthers die Sicherheit "die Welt muss nicht fürchten, wer einen Engel zum Freund hat". |
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Gudrun Reinecker64 Jahre Hausfrau (Verw.-Angestellte i.R., HWM ) Der offene und freundliche Umgang der Gemeindeglieder untereinander gefällt mir besonders gut. Ich hatte das Gefühl, in einer großen Familie willkommen zu sein. Ich möchte mich in der Diakonie-Arbeit engagieren und Ansprechpartnerin für die Senioren-Teestube sein. Ich möchte gerne einen neuen Kreis von interessierten Ersatz-Omas/Opas ins Leben rufen. Hier können sich ältere Menschen und junge Familien, die ihre Angehörigen nicht in der Nähe haben kennen lernen und als Ersatzgroßeltern bzw. Ersatzenkel eine Beziehung aufbauen. Weiterhin möchte ich eine Vorlese- und Spielstunde von interessierten Senioren für Kinder im Alter zw. 5 und 8 Jahren anbieten. Kirche bedeutet für mich, angenommen und akzeptiert zu sein, von Gott und den Menschen, und mich frei zu fühlen. Ich kann Probleme und Sorgen los lassen, aber auch Lachen und Freude mit den anderen Gemeindegliedern teilen. Es bedeutet aber auch, mich aktiv in die Kirchengemeinde einzubringen. |
Ute Schmitz 44 Jahre Buchhalterin, zur Zeit Mutter und Hausfrau Ich bin verheiratet und wohne seit 6 Jahren in Zornheim. Unsere Kinder Christian und Florian sind 3 und 6 Jahre alt. Mein Mann und ich waren das letzte Brautpaar, das von Herrn Pfarrer Beier getraut wurde und unsere Kinder wurden hier in Zornheim getauft. Ich habe vor unserer Hochzeit zum evangelischen Glauben konvertiert und bin der Überzeugung, damit eine gute Entscheidung getroffen zu haben. Ein Mitglied des jetzigen evangelischen Kirchenvorstandes hat mich zur Wahl vorgeschlagen. Sehr gerne würde ich im Bereich Finanzen und Kollekten mitarbeiten und mich damit einer neuen Herausforderung stellen. Im Gemeindehaus haben wir mit unseren Kindern die Angebote der Krabbelund Spielkreise genutzt und ich möchte mich gerne dafür einsetzen, dass diese Angebote erhalten und vielleicht auch erweitert werden können. Im Zornheimer Kindergarten beteilige ich mich durch Gitarre spielen am Kindergartengottesdient, was mir sehr viel Spaß macht. Ute |
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Jens Schümann 59 Jahre Unternehmensberater Es gefällt mir an der Zornheimer Ev. Gemeinde besonders, dass man sich in einer Gemeinschaft geborgen fühlt, auch wenn man es nicht schafft regelmässig an Veranstaltungen oder Gottesdiensten teilzunehmen. Ich möchte mich in den folgenden drei Bereichen engagieren: 1.durch meine persönlichen Kontakte würde ich mich bemühen, den ökumenischen Gedanken noch stärker als bisher in die Praxis zu tragen; evtl.auch länderübergreifend. 2. stärker und aktiv den Zugang zur Jugend über den Sportverein suchen (Stiftung eines Pokals beim Pfingsturnier, Angebot des Gebetes vor Spielen u.a.m., so dass Gott ganz normaler Bestandteil des täglichen Lebens auch der Jugendlichen in unserer Gemeinde wird. Es ist nicht schick in die Kirche zu gehen, warum soll die Kirche nicht auf den Fußballplatz gehen? 3. Ich finde das Angebot der abendlichen Andacht von 30 Minuten nach der Arbeit ganz toll und hoffe, dass ich es oft wahrnehmen kann; für mich ganz persönlich und vielleicht auch für andere habe ich oft auf dem Weg zur Arbeit (früh morgens) kurz das Gespräch mit Gott zu suchen. Vielleicht kann man für die Arbeiter und Angestellten vor der Arbeit auch mal ein Angebot ausprobieren. Vielleicht reicht es einfach die Kirche offen zu halten, so dass jeder reingehen kann und ein wenig Orgelmusik zu spielen. Die Gewissheit angenommen zu sein mit allen Fehlern, Schwächen, Irrtümern und falschen Handlungen; die Gewissheit der Vergebung und die Kraft und dieZuversicht immer wieder neu anfangen zu können.
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Elke Tautenhahn51 Jahre Familienmanagerin, Dipl.-Volkswirtin In unserer Gemeinde gefallen mir besonders die zahlreichen Aktivitäten und das vielfältige Engagement der Gemeindeglieder auch außerhalb des Kirchenvorstandes. Bei einigen Veranstaltungen, zum Teil auch bei Gottesdiensten, würde ich mir eine rößere Teilnehmerzahl wünschen. Deshalb möchte ich stets ein offenes Ohr für die Interessen unserer Gemeindeglieder haben und freue mich über Anregungen für eine noch aktivere Gemeindearbeit. Für mich bedeutet Kirche das Erleben von Gemeinschaft, das Erfahren von Glauben und das Lernen christlicher Werte. |
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Dieter Utesch
Mein Name ist Dieter Utesch und ich wurde am 13.11.1958 in Berlin geboren. Beruflich bin ich bei der IBM in Mainz als IT Product Support Engineer tätig. Seit 1982 wohne ich mit meiner Familie in Zornheim. Hier haben ir geheiratet, Kinder bekommen, ein Haus gebaut und auch einen Baum gepflanzt. In dieser Zeit hatte ich viele Gelegenheiten ie Zornheimer Ev. Gemeinde als moderne, motivierte nd im positiven Sinne unruhige Gemeinde zu erfahren. Kein Stillstand - das Ohr immer am Puls der Zeit. Im Vorfeld der Kirchenvorstandswahl stand nun die Frage im Raum: engagieren und ur Wahl stellen oder nicht ? In einer Gemeinde wie der Zornheimer - Ja und gerne. In unser stark technisch orientierten Welt, kommt der Mensch als Mensch oft zu kurz. Zum Glück gibt es die Kirche, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Ich würde ich sehr freuen, als aktives Mitglied des Kirchenvorstands hier unterstützend mitwirken zu dürfen. Meine Interessensschwerpunkte sind dabei die Themen Bildung und mwelt und was seitens der Ev. Gemeinde Zornheim dazu beigetragen werden kann. |