Kirchenvorstandswahl

Der neue Kirchenvorstand wird im Gottesdienst am 15.11. um 10.45 Uhr in sein Amt eingeführt.
Gleichzeitig wird der bisherige Kirchenvorstand verabschiedet.


Bei der Kirchenvorstandwahl wurde folgendes Ergebnis festgestellt.

Gewählt wurden: (in alphabetischer Reihenfolge)

Elke Berger-Dürr,
Wolfgang Dunckert,
Dr. Susan Durst,
Doris Fürbeth,
Hannelore Gauer,
Peter Glaser,
Thomas Göttelmann,
Ruth Leister,
Elke Tautenhahn und
Dieter Utesch.

 Dieser Kuchen von Fr. Matthäs wurde am Wahlsonntag verspeist - sehr lecker! 

Nach der Kirchengemeindewahlordnung sind Einsprüche gegen das Wahlergebnis bis zum 24.8. schriftlich beim Kirchenvorstand anzumelden. Einsprüche können sich nur auf formale Fehler im Wahlvorgang stützen oder mit der Nichtwählbarkeit einer der gewahlten Personen begründet werden.

Wir gratulieren allen herzlich zu ihrer Wahl und wünschen ihnen Gottes Segen bei der Arbeit in den kommenden 6 Jahren.
Gleichzeitig danken wir allen, die sich zur Wahl gestellt haben.
Hoffentlich finden alle einen Ort in unserer Gemeinde, wo sie sich engagieren können.

Ein Dankeschön gilt auch dem Wahlvorstand, der die Wahl durchführte und alle Stimmen genauestens auszählte.

Die Wahlbeteiligung lag übrigens bei 25,9%.

Das ist die höchste Wahlbeteiligung im Dekanat Mainz!

Das Ergebnis von 2003 (23,5%) konnte damit überboten werden!
Wer die Zahlen für das gesamte Dekanat lesen will, findet sie hier


Es stellten sich 15 Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl 2009.

10 bilden den neuen Kirchenvorstand.

Am 21. Juni 2009 hatten Sie die Wahl!

null

Elke Berger-Dürr

48 Jahre

Mit meinem Mann und unseren drei Kindern wohne ich in Zornheim.

Ich habe in Mainz Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und
Pädagogik studiert und danach als Musikredakteurin beim SWR gearbeitet.
Seit 2000 gehöre ich zum Zornheimer Kirchenvorstand und bin
dort in erster Linie für den Bereich der Jugendarbeit zuständig.
Als eines der Gründungsmitglieder des Jugendförderkreises
„Feuer und Flamme“ arbeite ich im Projekt-Team mit und hoffe, dass unsere Initiative
auch in Zukunft eine qualifizierte Jugendarbeit ermöglicht.
Im Jahr 2007 habe ich meine Ausbildung zur Prädikantin abgeschlossen und halte seitdem
in Zornheim und anderen Gemeinden des Mainzer Dekanats Gottesdienste.
Unsere Zornheimer Kirchengemeinde zeichnet ein sehr vielfältiges Gemeindeleben
aus. Das gefällt mir! Die Kraft des christlichen Glaubens schafft hier lebendige Beziehungen
und verwirklicht kreative Ideen. Ich wünsche mir, dass noch mehr jüngere
Menschen sich davon anstecken lassen, Gottesdienste besuchen und diese Kraft erfahren.
Kirche bedeutet für mich in diesem Sinne eine Gemeinschaft, in der der Glaube diskutiert,
vertieft und lebendig gehalten wird. Sie soll erfüllt sein von Menschen, die offen
auf andere zugehen, füreinander da sind und Gottes Welt im Alltag gestalten.
 

Wolfgang Dunckert

66 Jahre alt,
Pensionär
An der Zornheimer Gemeinde gefällt mir besonders, dass sie
eine lebendige und einladende Gemeinde mit einer guten Zusammenarbeit
von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen ist und
dass es vielfältige Angebote für alle Altersgruppen gibt.
Ich möchte mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde lebendig
bleibt und würde künftig gerne verstärkt bei der Herausgabe des Gemeindebriefes
mitwirken. Für mich bedeutet Kirche Ort der Besinnung. Dort wird das Evangelium
verkündet; verschiedenste Stationen des christlichen Lebensweges werden hier festgeschrieben
und immer wieder neu bestätigt.
Das Engagement des Einzelnen in einer christlichen Gemeinde ist das Fundament für
das Leben miteinander und Garantie für den sozialen Frieden.

 

Dr. Susan Durst

61 Jahre
Politologin, derzeit hauptsächlich in „Sachen Kirche“ ehrenamtlich
tätig
Unsere Gemeinde gehört zu den besonders aktiven und attraktiven
Gemeinden im Mainzer Raum, obwohl sie die kleinste Gemeinde
im Dekanat Mainz ist. Die Begeisterungsfähigkeit der
Menschen für besondere Anliegen, z. B. die Finanzierung einer
lebendigen Kinder- und Jugendarbeit in Zornheim, die Anschaffung
unserer Pfeifenorgel oder das Engagement für Kinder in Äthiopien macht Mut
und beflügelt meine Tätigkeit in unserer Gemeinde.
Deshalb kandidiere ich wieder für den Kirchenvorstand!
Ich wünsche mir, dass Familien sich in der Gemeinde angenommen und gut aufgehoben
fühlen. Unsere Gemeinde soll auch in den nächsten Jahren einladend sein.
Kirche, vor allem die Kirchengemeinde vor Ort, ist für mich seit meiner Kindheit Heimat
und Stütze. Die Gemeinde - aber auch kirchenleitende Gremien - schauen nicht
nur nach innen, sondern auch in die Welt und versuchen diese freundlicher und besser
zu machen. Kirche und mein Glauben begleiten mich durch den Tag, durch die erfreulichen
Ereignisse im Leben. Sie helfen mir mit Problemen, Herausforderungen und
Schicksalsschlägen zurecht zu kommen.

 

Doris Fürbeth

68 Jahre
Industriekauffrau
Mir gefällt an der ev. Gemeinde besonders die persönliche und
freundliche Atmosphäre und das breitgefächerte ehrenamtliche
Engagement.
In unserer Gemeinde will ich mich für Stellungnahmen zu gesellschaftlich
relevanten Themen einsetzen, damit diese nicht zu kurz kommen.
Bei der Kirche kommt es nicht auf Effizienz und Rentabilität an, sondern hier steht der
Mensch im Mittelpunkt. Die Menschen werden mit ihren Sorgen und Nöten ernst genommen.
Kirche bietet mir Orientierung und die Vermittlung von Werten. Sie ist für mich
auch ein stabilisierender Faktor in einer Gesellschaft, die immer mehr auseinanderfällt.
Die evangelische Kirche hat sich weiterentwickelt. Sie ist demokratischer geworden.
Frauen haben heute eine absolut gleichberechtigte Stellung und somit ist die ev.
Kirche sicher auch Vorbild für andere Institutionen.

 

 Hannelore Gauer

In der Pfalz 1939 geboren und aufgewachsen in den Traditionen
der evangelischen Kirche bin ich seit 1973 Mitglied der Zornheimer
Kirchengemeinde, die mir Gemeinschaft und Vertrautheit bietet.
Im Kirchenvorstand arbeite ich seit 1991 mit.
Meine Schwerpunkte dort waren u. a. das Engagement für die
Pfeifenorgel und die Kirchenmusik sowie für die Gestaltung von
Kunstausstellungen im Rahmen des Gemeindelebens.
Musik und Kunst können nicht nur zu anderen Wegen der Verkündigung werden, sie sind
auch Brücken zu eher kirchenfernen Menschen. Für die Erfolge dieser Projekte, die oft
zunächst unerreichbar schienen, bin ich zusammen mit allen Mitverantwortlichen sehr
dankbar. Sie ermutigen mich, auch für den neuen Kirchenvorstand zu kandidieren.

 

 Peter Glaser

64 Jahre
Maschinenbauingenieur im Ruhestand
Unsere evangelische Kirchengemeinde ist eine sehr lebendige
aktive Gemeinde, die viele anregende Veranstaltungen anbietet.
Auch die Gemeinschaft und der Austausch mit anderen Gemeindegliedern
ist bereichernd.
Meine beruflichen Erfahrungen im Facility-Management könnte
ich einbringen, wenn es darum geht, die Gebäude der ev. Kirchengemeinde
mit ihrer Technik zu warten und instand zuhalten.
Die Kirche ist gerade in der heutigen Zeit mit ihren vielfältigen Problemen eine wichtige
Institution, auf die Menschen, die Hilfe brauchen , sich verlassen können.
Deshalb unterstütze ich die Arbeit der Kirche. Mir persönlich gibt Kirche
Orientierung und Halt .
Die Auslegung der Bibel im Gottesdienst ist im Leben hilfreich und kann mir Kraft geben.

 

Thomas Göttelmann

49 Jahre
Bankkaufmann
Mich beeindruckt das direkte Engagement für die Schwestergemeinde
in Äthiopien.Es gibt den Gemeindemitgliedern das ursprüngliche
Gefühl der Hilfe am Nächsten - im Gegensatz zum
anonymen Spendenprocedere an christliche und humanitäre
Hilfsorganisationen. Ebenso freut mich der natürliche und unkonventionelle
Umgang mit unseren jüngsten Gemeindemitgliedern.
Während in meiner Kindheit der Besuch des Gottesdienstes mit Zwang
(Stillsitzen etc.) verbunden war, gehen meine Töchter heute mit Freude und Enthusiasmus
in den Kindergottesdienst und werden so auf spielerische Weise an christliche
Themen und Werte herangeführt.
Ich selbst habe noch keine Defizite festgestellt, bin aber gerne bereit zu unterstützen,
sofern meine Fähigkeiten und Erfahrungen dies ermöglichen.
Kirche hat für mich folgende Bedeutung: Nicht das starre Festhalten an uralten Traditionen,
sondern eine lebendige Gemeinschaft, die sich den Problemen der modernen
Gesellschaft stellt und Lösungen anbietet. Sie soll sich kritisch mit dem Werteverfall in
der heutigen Gesellschaft auseinander setzen und selbstbewusst ihre Ethik vermitteln.
Sie ist ein Ort der Begegnung für Jung und Alt, wo man sich besinnt und fröhlich sein
kann.


 Ute Graebner-Gallus

Jahrgang 1941
Hausfrau
Die Offenheit unserer Gemeinde macht mich immer wieder froh.
Auch wenn die Zahl der Gottesdienstbesucher noch größer sein
könnte, ist doch unverkennbar, daß viele Mitmenschen unsere
Kirche als Ort der Begegnung wahrnehmen und schätzen.
Was ich bedaure ist, daß es bisher nicht gelungen ist, für Männer
etwas anzubieten, das für sie so interessant ist wie für uns Frauen
der Gesprächskreis oder der Literaturkreis - in denen die Männer auch herzlich willkommen
wären.
Unsere Gemeinde ist für mich zu einer Art Heimat geworden, für deren Gedeihen ich
mich weiterhin engangieren möchte. Das kann man wörtlich nehmen, denn ich war
bisher für die Organisation der Gartenpflege zuständig. Auch das Miteinander im Kirchenvorstand
kann man gut mit dem Bild des Gärtnerns beschreiben, d.h. gemeinsames
Arbeiten trägt Früchte.

 

Ruth Leister

64 Jahre
Hausfrau
Seit mehr als 20 Jahren leite ich den Frauengesprächskreis, dessen
Veranstaltungen zu interessanten Themen das Gemeindeleben
bereichern, mitgestalten und auch die Ökumene beleben.
Mitglied des Kirchenvorstandes bin ich seit 12 Jahren, hier u. a.
zuständig für die Erwachsenenbildung, außerdem gehöre ich dem
Arbeitskreis Äthiopien und dem Redaktionskreis für den Gemeindebrief an.
Das Gemeindeleben der Evangelischen Kirchengemeinde Zornheim ist sehr vielfältig
und lebendig. Vom Krabbelkreis bis zur Teestube der Senioren gibt es für jede Altersgruppe
ein Angebot. An diesen Aufgaben möchte ich gern weiter mitarbeiten und mitgestalten,
denn die vielseitige Arbeit im Kirchenvorstand dieser lebendigen Gemeinde
macht mir viel Freude.
Deshalb kandidiere ich für eine Wiederwahl.

 

Hannelore Maus

56 Jahre
Erzieherin, Gruppenleitung und Ständig bestellte Stellvertretende Kindergartenleitung
im Ev. Kindergarten Nieder-Olm
An der Ev. Gemeinde gefällt mir besonders das vielseitige, tatkräftige
Engagement der Gemeindemitglieder. Der Bau des eigenen Gemeindezentrums,
des Pfarrhauses, die Finanzierung der neuen Orgel und der
Gemeindepädagogik-Stelle zeugen von der Lebendigkeit der Gemeinde. Die Gemeinde hat in der
Vergangenheit ihre Gestaltungsfreiräume aktiv genutzt und wird gewiss auch künftig eine
lebendige Gemeinschaft von Großen und Kleinen Christen sein.
Gerne würde ich Wissen und Erfahrung aus meinem Erzieher-Berufsalltag zum Wohl der Gemeinde
einsetzen. Die Frage: "Werden unsere Kinder noch Christen sein?" beschäftigt mich
nicht erst seit der Lektüre des gleichnamigen Buches. Kinder sind Zukunft, sind die Kirche,
die gestaltende Gemeinde der Zukunft. Hier sehe ich unsere gemeinsame
Verantwortung nachhaltig Grundsteine, christliche Wurzeln zu verankern; den bereits sehr
erfolgreich eingeschlagenen Weg engagiert weiter zu verfolgen.
Die innere Bedeutung des Wortes Kirche ist, von mir selbst bewusst erlebt, von der jeweiligen
Lebenssituation geprägt.
Kirche ist uns mal näher, mal ferner, mal einfach Institution, mal achtsam an Menschen orientiertes
Miteinander, ist Berufung in Personen wie aktuell Pfarrer Wallrabenstein, dessen geschliffene
Predigten viele offene Ohren verdienen.
Kirche ist für mich Sinn-Suche, auf christlichen Glaubens-Grundsätzen basierende soziale Gemeinschaft,
Verantwortung, das Gefühl "dazu zu gehören", im Sinne Luthers die Sicherheit "die
Welt muss nicht fürchten, wer einen Engel zum Freund hat".

 

Gudrun Reinecker

64 Jahre
Hausfrau (Verw.-Angestellte i.R., HWM )
Der offene und freundliche Umgang der Gemeindeglieder untereinander
gefällt mir besonders gut. Ich hatte das Gefühl, in
einer großen Familie willkommen zu sein.
Ich möchte mich in der Diakonie-Arbeit engagieren und Ansprechpartnerin
für die Senioren-Teestube sein.
Ich möchte gerne einen neuen Kreis von interessierten Ersatz-Omas/Opas ins Leben
rufen. Hier können sich ältere Menschen und junge Familien, die ihre Angehörigen
nicht in der Nähe haben kennen lernen und als Ersatzgroßeltern bzw. Ersatzenkel eine
Beziehung aufbauen.
Weiterhin möchte ich eine Vorlese- und Spielstunde von interessierten Senioren für
Kinder im Alter zw. 5 und 8 Jahren anbieten.
Kirche bedeutet für mich, angenommen und akzeptiert zu sein, von Gott und den
Menschen, und mich frei zu fühlen.
Ich kann Probleme und Sorgen los lassen, aber auch Lachen und Freude mit den anderen
Gemeindegliedern teilen.
Es bedeutet aber auch, mich aktiv in die Kirchengemeinde einzubringen.

Ute Schmitz

44 Jahre
Buchhalterin, zur Zeit Mutter und Hausfrau
Ich bin verheiratet und wohne seit 6 Jahren in Zornheim. Unsere Kinder Christian und
Florian sind 3 und 6 Jahre alt.
Mein Mann und ich waren das letzte Brautpaar, das von Herrn Pfarrer Beier getraut
wurde und unsere Kinder wurden hier in Zornheim getauft. Ich habe vor unserer Hochzeit
zum evangelischen Glauben konvertiert und bin der Überzeugung, damit eine gute
Entscheidung getroffen zu haben.
Ein Mitglied des jetzigen evangelischen Kirchenvorstandes hat mich zur
Wahl vorgeschlagen.
Sehr gerne würde ich im Bereich Finanzen und Kollekten mitarbeiten und
mich damit einer neuen Herausforderung stellen.
Im Gemeindehaus haben wir mit unseren Kindern die Angebote der Krabbelund
Spielkreise genutzt und ich möchte mich gerne dafür einsetzen, dass
diese Angebote erhalten und vielleicht auch erweitert werden können.
Im Zornheimer Kindergarten beteilige ich mich durch Gitarre spielen am
Kindergartengottesdient, was mir sehr viel Spaß macht.
Ute


 Jens Schümann

59 Jahre
Unternehmensberater
Es gefällt mir an der Zornheimer Ev. Gemeinde besonders,
dass man sich in einer Gemeinschaft geborgen fühlt, auch wenn man es
nicht schafft regelmässig an Veranstaltungen oder Gottesdiensten teilzunehmen.
Ich möchte mich in den folgenden drei Bereichen engagieren:
1.durch meine persönlichen Kontakte würde ich mich bemühen, den
ökumenischen Gedanken noch stärker als bisher in die Praxis zu tragen; evtl.auch länderübergreifend.
2. stärker und aktiv den Zugang zur Jugend über den Sportverein suchen (Stiftung eines Pokals
beim Pfingsturnier, Angebot des Gebetes vor Spielen u.a.m., so dass Gott ganz normaler Bestandteil
des täglichen Lebens auch der Jugendlichen in unserer Gemeinde wird. Es ist nicht
schick in die Kirche zu gehen, warum soll die Kirche nicht auf den Fußballplatz gehen?
3. Ich finde das Angebot der abendlichen Andacht von 30 Minuten nach der Arbeit ganz toll und
hoffe, dass ich es oft wahrnehmen kann; für mich ganz persönlich und vielleicht auch für andere
habe ich oft auf dem Weg zur Arbeit (früh morgens) kurz das Gespräch mit Gott zu suchen. Vielleicht
kann man für die Arbeiter und Angestellten vor der Arbeit auch mal ein Angebot
ausprobieren. Vielleicht reicht es einfach die Kirche offen zu halten, so dass jeder reingehen
kann und ein wenig Orgelmusik zu spielen.
Die Gewissheit angenommen zu sein mit allen Fehlern, Schwächen, Irrtümern und falschen
Handlungen; die Gewissheit der Vergebung und die Kraft und dieZuversicht immer wieder neu
anfangen zu können.  

Elke Tautenhahn

51 Jahre
Familienmanagerin, Dipl.-Volkswirtin
In unserer Gemeinde gefallen mir besonders die zahlreichen Aktivitäten und das vielfältige Engagement der Gemeindeglieder
auch außerhalb des Kirchenvorstandes.
Bei einigen Veranstaltungen, zum Teil auch bei Gottesdiensten, würde ich mir eine rößere Teilnehmerzahl wünschen.
Deshalb möchte ich stets ein offenes Ohr für die Interessen unserer Gemeindeglieder haben und freue mich über Anregungen für eine
noch aktivere Gemeindearbeit.
Für mich bedeutet Kirche das Erleben von Gemeinschaft, das Erfahren von Glauben und das Lernen christlicher Werte.

 null

Dieter Utesch

 Mein Name ist Dieter Utesch und ich wurde am 13.11.1958 in
Berlin geboren. Beruflich bin ich bei der IBM in Mainz als
IT Product Support Engineer tätig.
Seit 1982 wohne ich mit meiner Familie in Zornheim. Hier haben ir geheiratet, Kinder bekommen, ein Haus gebaut und auch einen Baum gepflanzt. In dieser Zeit hatte ich viele Gelegenheiten ie Zornheimer Ev. Gemeinde als moderne, motivierte nd im positiven Sinne unruhige Gemeinde zu erfahren.
Kein Stillstand - das Ohr immer am Puls der Zeit.
Im Vorfeld der Kirchenvorstandswahl stand nun die Frage im Raum: engagieren und ur Wahl stellen oder nicht ? In einer Gemeinde wie der Zornheimer - Ja und gerne.
In unser stark technisch orientierten Welt, kommt der Mensch als Mensch oft zu kurz.
Zum Glück gibt es die Kirche, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Ich würde ich sehr freuen, als aktives Mitglied des Kirchenvorstands hier unterstützend mitwirken
zu dürfen. Meine Interessensschwerpunkte sind dabei die Themen Bildung und mwelt und was seitens der Ev. Gemeinde Zornheim dazu beigetragen werden kann.